Tiergestützte Psychotherapie

Tiere können helfen, eine therapeutische Beziehung aufzubauen und ermöglichen es Menschen einen Zugang zur Psychotherapie zu finden, die sich in einem klassischen Psychotherapiesetting nicht aufgehoben fühlen. Der Einbezug von Tieren ist eine Methode, die zusätzliche Möglichkeiten und neue Wege bietet, individuell festgelegte Ziele zu erreichen. So kann man im Kontakt mit den Tieren beispielsweise direkt im Handeln neue Strategien erproben, man kann sich wieder als selbstwirksam erleben und kann sich um ein anderes Lebewesen kümmern. 

Aus wissenschaftlichen Erkenntnissen weiss man, dass tiergestützte Psychotherapie bei unterschiedlichen Störungsbildern effektiv sein kann, so zum Beispiel bei Symptomen von Angst, Depression, Traumafolgestörungen, sozialen Schwierigkeiten, Autismus-Spektrum-Störung, Hyperaktivität und vielem mehr. 


Die tiergestützte Psychotherapie wird durch das Zentrum für Psychotherapie der Universität Basel durchgeführt. Die involvierten Therapeutinnen sind Dr. Karin Hediger und Milena Petignat MSc. Teilnehmen können Kinder, Jugendliche, Familien und erwachsene Personen. Die Angebote können sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting stattfinden. 

Es gelten die Rahmenbedingungen und das Anmeldeprozedere des Zentrums für Psychotherapie. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.psychotherapie.unibas.ch 


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